Irisdiagnose – Hinweise aus dem Auge

 

Die Iris spiegelt individuelle konstitutionelle Eigenschaften und Belastungsmuster wider. Durch eine sorgfältige Betrachtung der Regenbogenhaut lassen sich wertvolle Hinweise auf energetische Schwächen, Organbelastungen und Regulationsprobleme gewinnen.

Die Irisdiagnose ermöglicht es, komplexe Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und gezielte und individuell abgestimmte Therapiekonzepte zu entwickeln.

 

Was versteht man unter Irisdiagnose?

Die Irisdiagnose orientiert sich an der Vier-Säfte-Lehre, nach der Menschen den Temperamenten Choleriker, Sanguiniker, Melancholiker und Phlegmatiker zugeordnet werden. Jeder Typ unterscheidet sich in Stoffwechsel, Reaktionsweise und Bedürfnissen.

Aus naturheilkundlicher Sicht profitieren die verschiedenen Konstitutionen oft von einer typgerechten Ernährung, gezielter Phytotherapie und weiteren naturheilkundlichen Maßnahmen wie Mikronährstoffen, Bewegung oder Reflexzonenarbeit. 

Das Erkennen des individuellen Typs hilft, stoffwechselbedingte Zusammenhänge zu verstehen und z. B. hartnäckiges Übergewicht oder Verdauungsstörungen und andere Symptome gezielt zu behandeln.

 Die Irisdiagnose ist ein ergänzendes naturheilkundliches Verfahren, das die ganzheitliche Einschätzung der Konstitution unterstützt und die Basis für individuelle Therapiepläne bildet.

Die Irisdiagnose wird durch weitere naturheilkundliche Diagnoseverfahren ergänzt, darunter unter anderem:

  • Puls- und Zungendiagnose
  • Untersuchung verschiedener Reflexzonen

Unsere Diagnosen ersetzen keine schulmedizinische Diagnosen oder Behandlungen.

Fragen beantworten wir gerne telefonisch.

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